Sensorik im Krankenhaus
Die tägliche Realität:
„Niemand kann überall gleichzeitig sein“
Die Folge: ein lückenhaftes Monitoring
Die Konsequenzen eines lückenhaften Monitorings
Zu späte Erkennung unerwünschte Ereignisse
Unnötige Einweisungen
Personal reaktiv statt präventiv
Familien fragen, Antworten fehlen
Vom Reagieren zum Vorausschauen – durch Einsatz von Sensorik
Kontinuierliche Überwachung wichtiger Vitalzeichen
Tracking der Schlafqualität und Bewegungsmuster
Vermeidung unnötiger Einweisungen
Sicherheit durch lückenlose, objektive Daten.
Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind, Sensorik in Ihrer Einrichtung einzusetzen – wir beraten Sie gerne.
Use Cases
Anwendungsfälle für Sensorik im Krankenhaus
Vorher
Vitalzeichen werden nur bei manuellen Kontrollrunden gemessen. Schleichende Veränderungen bleiben zwischen den Runden unbemerkt. Wenn Symptome sichtbar werden, ist der Patient bereits in einer kritischen Phase.
Stunden oder Tage vergehen, bevor eine Verschlechterung erkannt wird
Mit kontaktloser Überwachung
Die kontinuierliche Vitalzeichenüberwachung erkennt Abweichungen vom individuellen Basiswert des Patienten rund um die Uhr und warnt das Pflegeteam, bevor ein klinisches Ereignis eskaliert.
Frühwarnung, bevor ein Ereignis eskaliert
Sturzrisiko & Bettaustritt
Vorher
Die Pflegekraft bemerkt, dass der Patient das Bett verlassen hat, erst bei der nächsten geplanten Kontrolle. Es gibt keine Aufzeichnung, wann oder wie häufig Bettaustritte in der Nacht stattfanden.
Bettaustritte werden zu spät bemerkt, Sturzrisiko unkontrolliert
Mit kontaktloser Überwachung
Ein automatischer Alarm wird unmittelbar nach einem Bettaustritt ausgelöst. Häufigkeit und Muster werden kontinuierlich erfasst und ermöglichen proaktive Intervention.
Schnelle Alarmierung | Austrittsmuster auf einen Blick sichtbar
Personalentlastung & Dokumentation
Vorher
Vitalzeichen werden manuell erfasst und in die Akte eingetragen. Das Personal wird durch konstante Alarme unterbrochen, viele davon Fehlalarme, was zu Alarmmüdigkeit und verringerter Reaktionsbereitschaft führt.
Manuelle Dateneingabe | dauerhaftes Alarmrauschen
Mit kontaktloser Überwachung
Vitalzeichendaten fließen automatisch in Ihre bestehenden Systeme. Das intelligente Alarmsystem lernt den individuellen Basiswert jedes Patienten und reduziert unnötige Alarme deutlich, ohne relevante Ereignisse zu verpassen.
Automatischer Datenfluss | deutlich weniger unnötige Alarme
COPD & Atemwegsüberwachung
Vorher
Die Atemfrequenz wird nur bei manuellen Runden gemessen. Schleichende Veränderungen in Atemtiefe oder Einatem-/Ausatemverhältnis bleiben unbemerkt, bis der Patient bereits sichtbar in Atemnot ist.
Atemveränderungen zwischen Kontrollen nicht erkannt
Mit kontaktloser Überwachung
Atemfrequenz, -tiefe und Einatem-/Ausatemverhältnis werden lückenlos überwacht. Abweichungen vom persönlichen Basiswert lösen frühzeitig einen Alarm aus, besonders wichtig bei COPD, Pneumonie oder postoperativen Komplikationen.
Kontinuierliche Atemwegsanalyse | frühzeitige Exazerbationserkennung
Post-Akut-Versorgung & Wiederaufnahmeprävention
Vorher
Nach der Entlassung wird die Genesung nur bei geplanten Besuchen überwacht. Ein Rückschlag zwischen zwei Terminen endet oft in einer Notfallwiederaufnahme.
Überwachungslücken zwischen Besuchen | hohe Wiederaufnahmerate
Mit kontaktloser Überwachung
Passive Rund-um-die-Uhr-Überwachung setzt sich durch die Genesungsphase fort. Negative Trends bei Herzfrequenz, Atmung oder Schlafqualität lösen zeitnahe Reaktionen aus und halten Patienten aus dem Krankenhaus.
Weniger Wiederaufnahmen | mehr Treat-in-Place-Fälle
Seniorenpflege & selbstständiges Wohnen
Vorher
Bewohner werden periodisch kontrolliert. Kognitive oder körperliche Abbauprozesse verlaufen langsam und unauffällig. Angehörige haben nachts keine Möglichkeit zu erfahren, was im Zimmer passiert.
Nächtliche Überwachungslücken | keine objektiven Verlaufsdaten für Familien
Mit kontaktloser Überwachung
Schlafqualität, REM-Dauer, nächtliche Unruhe und Bewegungsmuster werden passiv erfasst. Langzeittrends helfen, frühe Anzeichen von Abbau zu erkennen. Angehörige gewinnen Sicherheit durch lückenlose, objektive Daten.
Schlaf- & Genesungsanalyse | frühe Abbauerkennung | hohe Akzeptanz
Wie wir gemeinsam vorgehen
Wir hören Ihnen zu
Jede Einrichtung ist anders. Bevor wir irgendetwas empfehlen, wollen wir Ihre Abläufe verstehen, um so die beste Lösung zu finden. So entsteht kein Standardangebot, sondern maßgeschneiderte Einschätzung, die zu Ihrem Haus passt.
Klein starten, Wirkung beweisen
Wir beginnen mit einem überschaubaren Piloten in Ihrer Einrichtung. Kein Eingriff in den Betrieb, kein Risiko für Ihr Team. Erst wenn Sie den Unterschied selbst sehen, geht es weiter.
An Ihrer Seite bleiben
Nach dem Start sind wir nicht weg. Wir begleiten die Einführung, schulen Ihr Personal und helfen Ihnen, den Nutzen sichtbar zu machen, intern, gegenüber Trägern und gegenüber Angehörigen.
Sie haben die Fragen. Wir nehmen sie ernst.
Wenn Sie sich fragen, ob Lücken in Ihrer Überwachung vermeidbar wären, sprechen Sie mit uns.
Kein Verkaufsgespräch, sondern eine ehrliche Einschätzung, ob und wie sich das Problem in Ihrer Einrichtung lösen lässt.
